Züchter stellen sich vor: |
Herbert Brosenbauer
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Aquarianer und Guppyzüchter: |
seit 45 Jahren. ÖGG-Mitglied seit 1974 und lange Jahre internationaler Wertungsrichter. |
Erfolgsbilanz: |
1 x Europameister, 6 x Vize-Europameister, 1 x EM-Dritter |
Anlage: |
Die Aquarienanlage befindet sich in einem eigenen Raum, die Becken sind in Stellagen normal und stirnseitig untergebracht. Die Anlage umfaßt insgesamt 69 geklebte Glasbecken von 4 - 128 Liter. |
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Einrichtung: |
sämtliche Becken sind mit Deckscheiben versehen. · Zur besseren Reinigung befindet sich in den Becken kein Bodengrund. · Die Bepflanzung besteht aus Javamoos oder Anubias. |
Technik: |
Für die richtige Temperatur sorgt eine Raumheizung, die unteren Beckenreihen sind zusätzlich mit E-Heizern bestückt. · Als Beleuchtung dienen Leuchtstofflampen Philips 33. · Für die Wasserreinigung und Stabilisierung finden verschiedene Filter Verwendung: Schaumstoff-Filter, Eckfilter, Maximalfilter sowie Motorfilter. · Ein Medo-Kompressor versorgt eine Ringluftleitung. · Wasserwechsel erfolgt 1 x wöchentlich zu 2/3. |
Guppystämme: |
Zur Zeit werden 6 Guppystämme gepflegt · Triangel grau halbschwarz-rot in der F4 · Triangel grau halbschwarz-weiß in der F6 · Obenschwert grau snakeskin in der F3 · Untenschwert grau Wiener Smaragd · Doppelschwert grau Wiener Smaragd in der F6 · Rundschwanz grau in der F4 |
Zuchtmethode: |
· Zuchtansatz: je nach Zustand und Qualität der Stämme werden jeweils 1 - 3 Männchen mit 1 - 3 Weibchen verpaart · dementsprechend werden 1 - 3 Würfe aufgezogen · Die Weiterzucht erfolgt mit dem besten Wurf |
Fütterungs- methode: |
· 2 x wöchentlich eine Futtermischung aus feingemahlenem Koi- und Forellengranulat, vermischt mit Paprika, Bierhefe und Spirulina · je 1 x wöchentlich gefrorene Grindalwürmer, Lobster und geschälte Artemia-Cysten · frisch geschlüpfte Artemia werden an bis zu 1 1/2 Monate alte Guppys verfüttert |
Behandlungs- methode: |
bei Flossenklemmen wird Tetra Genaraltonic Konzentrat und Salz verabreicht, sowie ein Motorfilter zur Erzeugung einer starken Strömung zugeschaltet, was in der Regel zur Heilung führt. Bei Erfolglosigkeit dienen die Fische als Futter für 3 astronotus ocellatus (Pfauenaugenbuntbarsche) |